Der Faire Handel unterstützt Kleinbauernfamilien in Entwicklungsländern, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ihr Einkommen zu verbessern und Zugang zu Märkten und Bildung zu bekommen. 70% der Nahrungsmittel weltweit werden von ihnen produziert.

Landgrabbing, Korruption, Agrarkonzerne und nicht zuletzt die Folgen des Klimawandels bedrohen viele der Kleinbauern in ihrer Existenz.

Eine internationale Bewegung für die Rechte von Kleinbauern, Kleinbäuerinnen und handwerkliche NahrungsmittelproduzentInnen (darunter auch die GEPA und das Forum Fairer Handel) fordert die EU und ihre Mitgliedstaaten dazu auf, sich aktiv und aufrichtig an der Ausarbeitung dieser „UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Personen, die in ländlichen Regionen arbeiten" zu beteiligen.

Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Website von FIAN Deutschland.

Wenn Sie aktiv werden möchten, können Sie dort auch eine Online-Petition unterschreiben:
www.fian.de/mitmachen/aktionen/petition-peasants-rights/

Tellerrandblick:

Kleinbäuerliche Strukturen stärken

Der Faire Handel unterstützt Kleinbauernfamilien in Entwicklungsländern, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ihr Einkommen zu verbessern und Zugang zu Märkten und Bildung zu bekommen. 70% der Nahrungsmittel weltweit werden von ihnen produziert.

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